Vogelsberg

 


Vogelsberg - Hoherodskopf und Taufstein Orte, Städte und Dörfer im Vogelsberg wie Schotten, Nidda und Lauterbach Sehenswürdigkeiten im Vogelsberg, Ausflugsziele, Highlights, Hoherodskopf, Taufstein, Sommerrodelbahn, Vogelpark, Vulkan Berge und Kuppen im Vogelsberg wie Hoherodskopf, Taufstein Freizeit, Sport, Ski, Mountainbike und Wellness im Vogelsberg Wellness-Urlaub, Gesundheit und Kur im Vogelsberg Ferienwohnungen, Gästezimmer, Hotel und Pensionen, Ferienhäuser, Zimmer, Ferienwohnungen, Camping etc. im Vogelsberg Essen, Trinken, Gasthäuser, Gaststätten, Restaurants, Berghütten etc. im Vogelsberg
 
 

Welche Apps man 2020 auf seinem Handy haben sollte

Naturidyll Vogelsberg

1996 kam das allererste Smartphone auf den Markt: der Nokia 9000 Communicator. Seine Erfindung glich einer Revolution in vielerlei Hinsicht. Es kam zu Verbesserungen in der Kommunikation, dem Teilen von Informationen sowie der Beschaffung von Informationen. Der Communicator war aufklappbar und wog fast 500 Gramm. Mit einem Preis von 2.700 D-Mark war es seinerzeit ein doch sehr teures Statussymbol. Das Nokia Gerät verfügte über einen HTML-fähigen Browser und es war neben dem Telefonieren auch möglich, Faxe zu senden und zu empfangen.

Ausgestattet war das „Smartphone“ mit einem Bildschirm sowie einer Tastatur. Im zusammengeklappten Zustand sah es aus wie ein typisches Handy der 90er Jahre. Mit dem Erscheinen des erste iPhones von Apple 2007 hatten die Smartphones ihren Durchbruch. Seit dem Erscheinen des Nokia 9000 Communicator hat sich vieles verändert und es gibt heute eigentlich nichts, was ein Handy nicht kann.

Die Geschichte der Apps

Bereits die ersten Mobiltelefone waren mit kleinen Anwendungen ausgestattet, wie beispielsweise Taschenrechner, Kalender und Spielen. Allerdings waren sie vom Hersteller des jeweiligen Betriebssystems entwickelt, fest installiert und konnten nur mit Root-Rechten gelöscht werden. Erst mit dem Erscheinen von Java erhielten die Anwender eine Möglichkeit, einfache Anwendungen und Spiele aus dem Internet herunterzuladen, die oftmals schon unabhängig von der Plattform waren.

Hobby-Programmierer und professionelle Softwareentwickler begannen damit, kostenpflichtig Anwendungen zu entwickeln. Die Palm-OS-PDA-Anwendung könnte als Vorläufer der Smartphone-Apps bezeichnet werden, da sie, wie auch heutige Applikationen, nur aus einer Datei bestand und direkt nach dem Download nutzbar war.

Es ist kein Geheimnis, dass die mobile Nutzung weiter in alle möglichen Bereiche unseres Lebens dringt. Ein Blick auf die Zahlen bestätigt dies: In den bekannten Stores wurden 2019 weltweit 204 Milliarden Apps heruntergeladen haben – das ist so viel wie noch nie. Die Ausgaben beliefen sich auf 120 Milliarden US-Dollar.

Die Must-have Gaming Apps

Um interessante und ansprechende Spiele erleben zu können, wurde früher in der Regel ein Computer benötigt. Doch die Entwicklung der Smartphones war in den letzten Jahren so enorm, dass unsere mobilen Begleiter mittlerweile sogar die flüssige Darstellung hochwertiger Spiele ermöglichen. So wundert es nicht, dass es inzwischen eine kaum noch überschaubare Anzahl an Gaming-Apps gibt.

Doch auch virtuelle Spielhallen erfreuen sich aufgrund der modernen Handys stetig wachsender Beliebtheit. Wer beispielsweise gern Slots spielt, sollte sich am besten ein Online Casino suchen, das einen Bonus von 10 Euro ohne Einzahlung bietet. So können die ersten Runden ohne finanzielles Risiko gespielt, aber dennoch echtes Geld gewonnen werden.

Zu den angesagtesten mobilen Spielen 2020 zählen etwa: Homescapes, Bubble Witch Saga und Candy Crush. Aber auch Rollenspiele wie z.B. Animal Crossing: Pocket Camp sind sehr beliebt.

News Apps – Für die Beschaffung von Informationen

Zumindest eine Nachrichten Applikation sollte 2020 auf jedem Smartphone vorhanden sein. News Apps sind sinnvoll, wenn es darum geht, schnell auf Informationen zuzugreifen. Wer nichts verpassen und stets auf dem neuesten Stand sein will oder muss, kann etwa auf Welt News oder Süddeutsche Zeitung App zurückgreifen.

Wer es vorzieht, Zugriff auf eine Vielzahl von Nachrichten verschiedener Quellen zu bekommen, dem seien Apps wie Readly empfohlen. So erspart man sich, ein monatliches, vierteljährliches oder ein Ganzjahres-Abo für mehrere Magazine abzuschließen. Zugleich verursacht man durch online konsumierte Nachrichten keinen Papiermüll. Dazu kommt, dass es möglich ist, von jedem Ort und zu jeder Zeit auf die aktuellsten Informationen zugreifen zu können.

Sprachen-Apps – Jeden Tag etwas Neues lernen

Wer gern Sprachen lernt, kann das inzwischen ganz einfach über Sprachlern-Apps tun, mit denen man sich so einige Kopfschmerzen erspart. Es gibt tatsächlich einige sehr gute Sprachen-Apps, beispielsweise Duolingo, bei der es sich um die größte Community für Sprachenlernende handelt. Aber auch Lingo Deer, Drops, HelloTalk und Preply sind hilfreiche kleine Tools.

So ist HelloTalk eine der besten Apps, wobei die Idee dahinter simpel ist. Man unterhält sich mit einem Muttersprachler und tauscht mit ihm Feedback aus. Hier handelt es sich um ein Tool, das WhatsApp ähnelt, nur eben für die Sprachlern-Community.

Workout Apps

Für alle, die gern Sport treiben, gibt es ebenfalls tolle Apps, die dabei helfen, fit zu bleiben. Mit der passenden Applikation ist das Smartphone der ideale Personal Trainer. Man stelle sich einmal vor: Im Juli 2008, als Apple seinen iTunes-Store startete, wies die Auswahl gerade einmal 500 Sport- und Fitness-Apps auf. Mittlerweile sind es über 98.000 und der Markt wächst weiter. Daher ist es schwer, den Überblick zu behalten.

Zu den empfehlenswerten Vertretern gehört beispielsweise Workouts zuhause – ohne Geräte, bei dem täglich ein bestimmtes Workout vorgeschlagen wird. Wer diszipliniert ist, wird schnell Fortschritte sehen.

Must-have Apps für den Herbst 2020

Mittlerweile gibt es durch den technologischen Fortschritt und viel Einfallsreichtum eigentlich für alles eine App. Manchmal scheint es aufgrund der großen Auswahl unmöglich, die richtige Software zu finden. Jedoch lohnt es sich, nach allem zu suchen, was das Leben vereinfachen oder die Langeweile zu vertreiben kann.

Im eigenen Zuhause gilt es, mit dem Jahreswechsel vom Sommer in den Herbst einige Entscheidungen zu treffen. Die Sommerkleidung etwa wandert in den Schrank, während die Herbstbekleidung nach und nach hervorgeholt wird. Selbst die Deko im Haus wird sich verändern. Mittlerweile gibt es einige Apps, die bei den Vorbereitungen auf die kühle Jahreszeit behilflich sind.

Wer in der Küche einmal etwas Neues ausprobieren möchte, sollte sich die kostenlose App von Chefkoch herunterladen. Diese gibt es sowohl für Android als auch für iOS und enthält unter anderem Rezepte für deftige Suppen und Eintöpfe. Auch eine Wetter-App ist für den Herbst/Winter keine schlechte Idee. Mit ihr sind nicht nur die Wettervorhersagen für Deutschland abrufbar, sondern für ganz Europa. Auch eine 15-Tage-Vorschau gibt es. Die App Live-Cams bietet sogar Push Notifikationen, die auf das Handy gesendet werden.

Gegen Langeweile helfen Facebook, Twitter, Twitch, Spiele und Musik-Apps. Für alle, die gern fotografieren, gibt es die App VSCO CAM, mit der die schönsten Fotos bearbeitet werden können.

Selbst für Pilzsammler gibt es mittlerweile Tools, etwa Pilzator oder Pilz Erkenner. Sie zeigen an, welche Pilze bedenkenlos gesammelt werden können. Mit den Apps lassen sich die verschiedenen Sorten bestimmen, so dass man sich einfach erstes Wissen über die Pilzsuche aneignen kann. Allerdings ersetzen diese Applikationen niemals fundiertes Fachwissen.

 

   
© 2020 vogelsbergtourist.de - Alle auf diesen Seiten enthaltenen Fotos, Bilder und Texte über den Vogelsberg wurden von vogelsbergtourist.de erstellt und unterliegen dem Urheberrecht!

Der Vogelsberg, Lage & Anfahrt  |  Kontakt & Werbung | Impressum
  

Anzeigen

Ferienwohnung, Pension & Hotel im Vogelsberg