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Auswirkungen der Coronakrise auf den Tourismus in Deutschland

Ob im Schwarzwald, auf dem Frankfurter Flughafen oder im Schloss Neuschwanstein, die Folgen der Coronavirus-Epidemie sind auch in Deutschland zu spüren. Die Reisebranche rechnet mit Verlusten und Einschränkungen.

Die meisten Regierungen raten ihren Bürgern dringend, Reisen zu vermeiden und ihre Pläne auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Reiseveranstalter streichen ihre Angebote, und die Fluggesellschaften haben Flüge gestrichen. TUI, der weltgrößte Touristikkonzern, hat alle seine regulären Flüge ausgesetzt.

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Länder auf der ganzen Welt ergreifen zunehmend umfassende Maßnahmen, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, einschließlich vollständiger Sperrungen, der Schließung von Flughäfen, der Verhängung von Reisebeschränkungen und der vollständigen Abriegelung ihrer Grenzen. Der Ausbruch des Coronavirus wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Pandemie bezeichnet.

Man versucht eine allgemeine Schadensbegrenzung zu erlangen, doch wie sieht dies aus und kann man das Virus überhaupt eingrenzen?

Die Schadensbegrenzung bei Reisen

Auch der weltgrößte Reisekonzern TUI Konzern ergreift präventive Maßnahmen. Alle TUI Beteiligungsgesellschaften - darunter Kreuzfahrten, Fluggesellschaften und Hotels - haben "etablierte Verfahren zur Infektionsprävention" eingehalten, sagte ein Sprecher. So wurden beispielsweise auf Kreuzfahrtschiffen mehr Desinfektionsmittelspender zur Verfügung gestellt.

Bei den Asienreisen verzeichnete die TUI bis einschließlich letzter Woche bereits einen leichten Rückgang der Buchungen. Insgesamt sei es aber zu früh, um "grundlegende Veränderungen im Buchungsverhalten unserer Kunden und mögliche finanzielle Konsequenzen" zu erkennen, so der multinationale Konzern. Außerdem verhängte TUI einen Buchungsstopp für alle Ankünfte in dem abgeriegelten Hotel auf Teneriffa bis zum 13. März.

Außerdem haben Urlauber, die bereits Reisen gebucht haben, ein erhöhtes Informationsbedürfnis. "Die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern hat oberste Priorität", sagte Heinen. "Man sollte nicht in Panik geraten, aber je länger die Situation andauert, desto schlimmer ist es für die Tourismusbranche.

Rückholaktioen für Deutsche Bürger

Die deutsche Regierung hat ein weitreichendes Maßnahmenpaket verabschiedet, um die Folgen der Verbreitung des Coronavirus zu mildern. Das Kabinett hat eine Soforthilfe für Kleinstunternehmen und selbständig Erwerbstätige eingeleitet.

Kliniken und Praxen sollen gestärkt und der Zugang zu Kurzarbeitsleistungen vereinfacht werden. Und die Bundesregierung hilft großen Unternehmen mit einem wirtschaftlichen Stabilisierungsfonds. Bundeskanzlerin Merkel betonte in einem Audio-Podcast, dass die Bundesregierung alles unternehme, um den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus entgegenzuwirken.

Außerdem warnt das Auswärtige Amt vor unnötigen touristischen Reisen ins Ausland weltweit. In vielen Ländern ist mit starken und zunehmend drastischen Einschränkungen des internationalen Flug- und Reiseverkehrs zu rechnen. Drastische Einschränkungen bei weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und im öffentlichen Leben sind ebenfalls zu erwarten. Das Risiko, dass Reisende aufgrund der zunehmenden Restriktionen ihre Rückreise nicht antreten können, ist derzeit in vielen Ländern hoch.

Die Bundesregierung hat bis zu 50 Millionen Euro bereitgestellt, um im Ausland gestrandeten deutschen Reisenden die Rückkehr nach Deutschland in den nächsten Tagen zu ermöglichen.

Das Förderpaket soll auch der Kultur- und Kreativwirtschaft zugute kommen, betonte Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Laut Grütters ist die Branche besonders stark und teilweise existenziell von Veranstaltungsabbrüchen und Auftragsstornierungen betroffen. Bund und Länder arbeiten an weiteren Hilfen für die Kulturwirtschaft.

Solidarität für die Eindämmung

Am 15. März erklärte Deutschland, dass es ab 16. März vorübergehend Grenzkontrollen an seinen Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark einführen werde.

Die Einreisebeschränkungen wurden auf Flüge aus Italien, Spanien, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz ausgedehnt, teilte das Innenministerium am 18. März mit. Die neuen Einreisebeschränkungen gelten auch für den Seetransport aus Dänemark, sagte ein Sprecher des Innenministeriums.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder haben am Donnerstagabend mehrere Beschlüsse gefasst: So sollen, soweit medizinisch vertretbar, alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Verfahren in allen Krankenhäusern ab Montag auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Mit dieser Maßnahme sollen sich die Krankenhäuser auf den zu erwartenden steigenden Bedarf an Intensivpflege- und Beatmungskapazitäten zur Behandlung von Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen, die durch Covid-19 verursacht werden, konzentrieren können. Bundeskanzlerin Merkel forderte zudem, soziale Kontakte möglichst zu vermeiden.

Die Bundeskanzlerin hat die deutsche Bevölkerung aufgefordert, sich solidarisch zu verhalten, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verzögern. Dabei gehe es darum Zeit zu gewinnen und das Gesundheitssytem nicht zu überfordern, sagte Merkel. Dies schütze ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Sie bedankte sich bei allen, die durch ihren Einsatz gegen das Virus bereits "sehr, sehr stark unter Druck" stehen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hob hervor, dass es wichtig sei, dass alle BürgerInnen ein Teil des Alltagslebens aufgeben, um sich selbst und andere zu schützen.

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