Die passende Verpflegung für eine Radtour durch den Vogelsberg

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Der
Vogelsberg ist vor allem für seine Wintersportgebiete an der Herchenhainer Höhe
und am Hoherodskopf bekannt. Doch nicht nur im Winter zieht das Mittelgebirge
in Hessen viele Touristen an. Im Sommer bietet die Gegend rund um den Naturpark
Hoher Vogelsberg viele Freizeitmöglichkeiten. Vor allem unter den Radfahren hat
sich der Vogelsberg einen Namen gemacht. Die Radwege wie der Vulkanradweg oder
der Vogelsberger Südbahnradweg erfreuen sich über die Grenzen hinaus immer
größerer Beliebtheit. Dazu gibt es den sogenannten Vulkan-Express, der die
Besucher direkt auf den Vogelsberg bringt, wo man seine Radtour starten kann.
Ein beliebtes Ziel hierbei ist der Hoherodskopf.
Durch die Natur, für Anfänger und Profis
Wer
sich für eine Radtour am Vogelsberg entscheidet, muss sich entsprechend darauf
vorbereiten, denn nicht alle Strecken rund um die
Region sind ein lockerer Spaziergang. Eine Ausnahme bildet der
Vulkanradweg. Dieser ist zwar 94 Kilometer lang, das Streckenprofil weist
jedoch nur eine Steigung von maximal 3% auf. Daher ist er auch
für Freizeitradler hervorragend geeignet. Durch Wiesen und Wälder
schlängelt sich die Strecke auf der Trasse der ehemaligen Oberwaldbahn durch
verschiedene Ortschaften von Altenstadt bis nach Schlitz. Die voll asphaltierte
Strecke bietet viele Gelegenheiten für eine Rast, um die Natur zu genießen.
Ähnlich
verhält es sich mit dem Südbahnradweg mit einer Länge von 35 Kilometern. Von
Wächtersbach über Brachttal bis nach Birstein geht es mitten durch die
zauberhafte Natur mit vielen Wiesen, Bächen und Wäldern. Dabei kann man an
zahlreichen Picknickplätzen am Rande der Strecke verweilen und einfach mal
ausspannen. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann sich vom Südbahnradweg auch auf
den Bahnradweg Hessen begeben, der sich mit 245 Kilometern Länge von Hanau nach
Bad Hersfeld schon an anspruchsvollere Radfahrer richtet. Alternativ kann sogar
eine Rundtour über 400 Kilometer Länge gefahren werden.

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Auf die Verpflegung kommt es an
Radfahren
wird in Deutschland immer beliebter. Das merkt man nicht nur an der
Popularität der Tour de France, die bei Wettanbietern
neben den Bundesliga-Quoten ganz hoch im Kurs steht. Bei der
Frankreichrundfahrt kämpfen derzeit Stars wie Egan Bernal (3,75) oder Primož
Roglič (1,66) um den Gesamtsieg (Stand: 10.09.). Auch Streaming-Anbieter
wie Dazn nehmen vermehrt den Radsport in ihr Programm auf. Dabei ist neben
der körperlichen Fitness der Fahrer auch die Ernährung ein wichtiger Faktor.
Das trifft auch auf Freizeitsportler zu, die es in das Gebiet rund um den
Vogelsberg zieht.
Natürlich
bieten sich Gasthäuser und Pensionen der Region wie „Zum Auerhahn“ oder
„Zum Adler“ an, um sich auf seiner Tour zu stärken. Wer seine
Leistungsfähigkeit nicht verlieren möchte, sollte jedoch auf deftige Gerichte
verzichten. Ideal für Radfahrer eignen sich kohlehydrathaltige Speisen wie
Nudeln oder Reis. Auch Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte wie Bohnen
und Erbsen dürfen neben Obst und Gemüse auf der Speisekarte stehen. Wer auf
Fleisch nicht verzichten möchte, sollte zu Geflügel oder zu fettarmen rotes
Fleisch greifen. Fisch ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Kulinarisch sollte
rund um den Vogelsberg für jeden etwas dabei sein.
Vorbereitet auf die Tour
Außerdem
empfiehlt es sich, für den Hunger zwischendurch immer etwas Passendes dabei zu
haben. Kohlenhydratreiche Snacks wie Energieriegel und Bananen sollten auf
keiner Radtour fehlen. Wichtig dabei: Niemals warten, bis sich das Hungergefühl
intensiviert. Weniger, dafür regelmäßig Speisen zu sich zu nehmen, ist auf
Fahrradtouren elementar. Ebenso wie ausreichend Flüssigkeit zu trinken. Setzt
das Durstgefühl ein, verliert der Körper stark an Leistungsfähigkeit, was sich
bei Radtouren schnell negativ auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann.
Daher sollten Radler immer viel Wasser dabei haben, alternativ eignen sich auch
Sportgetränke, durch die man zusätzlich Kohlenhydrate und Mineralien aufnehmen
kann. Auch hier kommt es auf die richtige Menge an. Empfohlen werden kleine
Dosen, nicht die ganze Flasche auf einmal. Hält man sich an diese Vorgaben,
steht einer unvergesslichen Radtour am Vogelsberg nichts im Wege.
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